
In Gelsenkirchen, mitten hier bei uns im Ruhrpott, veranstaltete vor wenigen Tagen die Gemeinde in dem ökumenischen Zentrum St. Ida einen Themenabend mit Vorträgen zum Thema Christenverfolgung. Das Schöne daran war unter anderem, dass dieser Abend von Gemeindemitgliedern gestaltet wurde, eigenständig, und sie nicht einen Referenten von z.B. “Open Door”s eingeladen hatten.
Nach mehrfachen Berichten im Fernsehen und anderen Medien über das Leid der Christen im Irak, Ägypten oder auch der Türkei, sei man auf die Idee gekommen, solch einen Abend zu gestalten.
Wir von via-dolorosa.de freuen uns sehr darüber, dass eine Gemeinde im Ruhrgebiet aus sich selbst heraus recherchiert hat und so dieses Thema in die Öffentlichkeit trägt. Zwar war die Teilnehmeranzahl doch recht überschaubar, aber ein Anfang ist getan. Auch der Abschluss des Abends, mit einem kleinem Gottesdienst und Fürbitten für verfolgte Christen, hat uns sehr gut gefallen. Und wir hoffen, dass noch weitere Abende in Gelsenkirchen und im Großraum Ruhrgebiet folgen werden.
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- Christenverfolgung 2011 in Deutschland
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Via-Dolorosa.de berichtet über Christenverfolgung weltweit. Christen sind die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe der Welt. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen - ihre Religion ist damit zurzeit die meistverfolgte auf der Welt.
3/4 aller Verletzungen der Religionsfreiheit richten sich gegen Christen. 90% aller wegen ihres Glaubens getöteter Menschen sind Christen. 100.000 Menschen (EINHUNDERT-TAUSEND) sterben Jährlich, weil sie sich zum christlichen Glauben bekennen. Sie werden bedroht, geschlagen, vergewaltigt und ermordet.
Auch heute gibt es, von der Weltöffentlichkeit völlig ignoriert, Verfolgungen in sehr vielen Ländern der Erde. Sie hat erschreckende Ausmaße angenommen. Aktuell z.B. in Eritrea ,Nigeria, Ägypten, China und in fast allen islamischen Ländern, einschließlich der Türkei.
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