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Christen sind die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe der Welt. 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen - ihre Religion ist damit zurzeit die meistverfolgte auf der Welt.

Immer mehr Perser werden Christen

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 Während Christen in aller Welt um das Leben des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani bangen, werden immer mehr Perser Christen. Ein Hauptschauplatz dieser Entwicklung ist Deutschland.

Ein Bericht von Von Matthias Pankau, April 2010 via idea

Draußen ist es dunkel; drinnen in der St. Marienkirche in Berlin-Zehlendorf ebenfalls. Nur Kerzen tauchen den sakralen Raum in ein schummriges Licht. Es ist die Osternacht. Rund 150 Christen haben sich zum Gottesdienst versammelt. Sie singen und beten gemeinsam. Dann intoniert Pastor Gottfried Martens am Altar: „Ehre sei Gott in der Höhe“, und die Gemeinde stimmt zu vollen Orgelklängen ein: „Wir loben dich, wir benedeien dich, wir beten dich an …“. In diesem Moment gehen die Lichter an und es wird hell in der Kirche. Eine stärkere Symbolik kann es wohl kaum geben: Mit der Auferstehung Jesu hat Gott dem Tod die Macht genommen und Licht in die Welt gebracht. Das feiert die Gemeinde in dieser Nacht zusammen mit der weltweiten Christenheit.


Sie haben alles riskiert, um Christen zu werden

Für einige Gottesdienstteilnehmer ist dies ein ganz besonderer Tag. Sie sitzen vorn in der ersten Reihe, sieben Männer und eine Frau – jung, attraktiv. Sie wollen ihr Bekenntnis zu Jesus Christus heute festmachen, indem sie sich taufen lassen. Leichtgemacht haben sie sich diese Entscheidung nicht. Im Gegenteil: Sie haben alles dafür riskiert, womöglich gar ihr Leben. Sie sind Exil-Iraner, die aus ihrem Land geflohen waren, weil sie sich zum Christentum hingezogen fühlten. Für die Herrscher im Iran ist Apostasie – also der Abfall vom Islam – ein todeswürdiges Vergehen.

Einer von ihnen ist Hamid (Name von der Redaktion geändert). Noch vor einem Jahr lebte der 25-Jährige im Iran das gute Leben der Erfolgreichen. Als Inhaber eines großen Einkaufszentrums besaß er eine Villa am Meer und musste sich um Geld keine Sorgen machen. Jetzt sitzt er in einer Berliner Kirche und hat – materiell betrachtet – nichts mehr. Er lebt als Asylbewerber in einem Zimmer. Was war geschehen? Ein Bekannter hatte ihm von seinem christlichen Glauben erzählt. Aus Neugier begleitete Hamid ihn zum Gottesdienst in seiner kleinen Hausgemeinde; dann ging er immer wieder hin. Denn was dort über Gott gesagt wurde, hatte er so noch nie zuvor gehört: „dass Gott ein liebender Vater ist, der eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen möchte“. Bisher kannte Hamid nur die islamische Vorstellung, dass Gott ferne sei und strafe.


Im Iran wurden sie für ihren Glauben gefoltert

Eines Sonntags, als er den Gottesdienst besuchte, wurde er festgenommen. In Verhören verlangte die Religionspolizei, dass er dem christlichen Glauben abschwöre. Er wurde gefoltert, und doch weigerte er sich, sein Bekenntnis zu Jesus Christus zu widerrufen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt erkannte er, dass es für ihn nur eine Möglichkeit gab, als Christ zu leben – nämlich das Land zu verlassen. Verwandte holten ihn für eine stattliche Summe und über verschlungene Wege nach Deutschland. „Für uns Christen in Deutschland ist es kaum vorstellbar, was diese Menschen auf sich nehmen, um ihren christlichen Glauben frei leben zu können“, sagt Gottfried Martens.

Seit fünf Jahren kümmert er sich als Pastor der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) um christliche Konvertiten aus dem Iran und begleitet sie seelsorgerlich. Er berichtet, dass ihre „Reise“ nach Deutschland manchmal mehrere Wochen dauert. „Viele Flüchtlinge tragen dabei auch körperliche Schäden davon – etwa wenn sie tagelang in den Kofferraum eines Autos gesperrt waren.“ Noch schmerzhafter sind seelische Narben, fährt er fort. „Die Botschaft von einem Gott, der einem vergibt und vor dem man keine Angst zu haben braucht – diese Vorstellung ist für viele ehemalige Muslime so faszinierend und revolutionär, dass sie all dies auf sich nehmen.“


Vor allem junge Akademiker verlassen den Iran

Was Martens berichtet, ist keine Ausnahme. Schätzungen zufolge konvertieren in Deutschland jeden Monat einige Dutzend iranische Flüchtlinge vom Islam zum Christentum. Pastor Hans-Jürgen Kutzner aus Hannover betreut deutschlandweit bis zu 1.000 Iraner. Er ist der einzige hauptamtliche evangelische Iraner-Seelsorger innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Für die meisten Konvertiten habe der Islam jegliche moralische Integrität verloren, sagt er weiter: „Sie kommen aus einem Gottesstaat, in dem Religion und Politik nicht getrennt sind.“ Viele hätten Gewalt und Folter im Namen des Islam erlitten. „Wenn man eine Diktatur auf diese Weise erlebt, will man sich davon befreien.“ Vor allem die junge und akademische Oberschicht kehre diesem System den Rücken: Mediziner und Juristen, Ingenieure und Wirtschaftsfachleute.


Schon die drei Weisen waren Perser

Aber woher rührt die große Offenheit solcher Iraner für den christlichen Glauben? Die Geschichte des Christentums in Persien reicht weit zurück. Schon die drei Weisen aus dem Morgenland, die sich laut den biblischen Berichten aufmachten, das Jesuskind anzubeten, waren wahrscheinlich Perser. In der Pfingstgeschichte werden die Perser neben Medern und Elamitern ausdrücklich erwähnt. Als in Rom die Christenverfolgung wütete, fanden die ersten verfolgten Christen Schutz und Zuflucht im Perserreich. Mit der Erhebung des Christentums zur Staatsreligion im Römischen Reich im Jahre 380 wurden die Christen im heutigen Iran jedoch aus politischen Gründen abgelehnt, weil dieses Reich pausenlos mit Rom im Krieg lag. Gleichwohl etablierte sich das Christentum dort. Aber dieser Einfluss wurde im 7. und 8. Jahrhundert durch den Siegeszug des Islam ausgemerzt. Allerdings sagt heute noch mancher Iraner, er sei nie wirklich bewusst Muslim gewesen; diese Religion sei ihm vielmehr aufgezwungen worden. Daher nennen sich viele Konvertiten – und nicht nur sie – Perser und nicht Iraner. Sie sagen, die Geschichte ihres Landes reiche schließlich viel weiter zurück als die Islamische Revolution von 1979 und die von ihr ins Leben gerufene Islamische Republik.


Den Konvertiten begegnete Jesus im Traum

Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem Präsident Mahmud Ahmadinedschad und Staatsoberhaupt Ajatollah Chamenei den Absolutheitsanspruch des Islam in Form eines „Gottesstaates“ proklamieren, macht sich im Iran eine christliche Erweckung bemerkbar. Immer wieder berichten Konvertiten, dass Jesus ihnen im Traum erschienen sei. Auch in Pastor Martens’ Gemeinde in Berlin-Zehlendorf gibt es solche Fälle. Unabhängig voneinander erzählten ihm drei Perser von solchen Träumen. „Sinngemäß war es etwa so, dass ihnen Jesus leuchtend hell erschien, sie bei der Hand nahm und sie aufforderte, in die Kirche zu gehen.“ Martens hält dies für durchaus glaubwürdig und betont: „Als Lutheraner neigt man ja nun wirklich nicht zu Schwärmereien.“ Er empfindet es als ein Zeichen für Gottes Humor, dass ausgerechnet eine der am stärksten entchristlichten Regionen der Welt – Ostdeutschland – ein Hauptschauplatz dieses geistlichen Aufbruchs unter Persern geworden sei.


Vom Deutsch- zum Taufunterricht

Begonnen hatte diese Entwicklung vor 12 Jahren in Leipzig, und zwar ganz unspektakulär – mit Deutschunterricht. Anders als heute gab es damals für Asylbewerber noch keine Möglichkeit, Deutschkurse zu besuchen. So stellte die dortige Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche – St. Trinitatis – ihre Räume zur Verfügung und gab den Männern und Frauen Sprachunterricht, wobei sie die Luther-Bibel als Textbuch benutzte. So lernten sie nicht nur die Sprache, sondern erfuhren zugleich etwas über die Grundlagen des christlichen Glaubens. Wenig später baten die ersten Kursteilnehmer darum, getauft zu werden. Bald brachten sie Freunde und Bekannte mit, die sich ebenfalls für den christlichen Glauben interessierten. „Heute besteht unsere Gemeinde mit ihren rund 150 Mitgliedern zu einem Drittel aus früheren Muslimen aus dem Iran“, sagt Pfarrer Markus Fischer. Auch wenn zu den Sonntagsgottesdiensten selten alle Gemeindeglieder kommen, wird es in der kleinen, weinroten Holzkirche allmählich eng.

Das Gebäude war 1950 als Notkirche für die ausgebombte Gemeinde errichtet worden. Infolge des starken Zuwachses durch Konvertiten möchte sich die Gemeinde jetzt vergrößern und die von der sächsischen Landeskirche nicht mehr genutzte Lukas-Kirche in Leipzig-Volkmarsdorf übernehmen. „Schließlich muss in einem Gotteshaus Christus verkündigt werden“, kommentiert Pfarrer Fischer die heutige Leere dieses riesigen Backsteinbaus aus dem 19. Jahrhundert.


Fast jede Woche kommen neue Interessenten

In der St. Trinitatisgemeinde wird Christus freilich nicht nur sonntags in der Kirche verkündet. An mehreren Tagen in der Woche finden Bibelgesprächskreise und Taufkurse in deutscher und persischer Sprache statt. Um letztere kümmert sich vor allem Hugo Gevers, der von der lutherischen Freikirche als Missionar speziell mit der Arbeit unter Migranten beauftragt ist. So besucht der 49-Jährige etwa Asylbewerberheime in und um Leipzig. In Elbisbach bei Borna beispielsweise ist so unter den dort lebenden Asylbewerbern eine Gemeinde entstanden, die jeden Freitag in der örtlichen Kirche Gottesdienst feiert – auf Deutsch, Persisch und Arabisch. Fast jede Woche kommen neue Besucher.


Der Stammbaum reicht bis Mohammed zurück

Einer, der Ende vorigen Jahres zur St.-Trinitatisgemeinde stieß, ist der 28 Jahre alte Amin (Name von der Redaktion geändert). Seine Geschichte ähnelt Hamids Lebenslauf. Auch Amin war im Iran erfolgreich. Als Wirtschaftsmanager hatte er die ganze Welt bereist, er machte in China und Indien lukrative Geschäfte. Seine Familie hatte ein hohes Ansehen; ihr Stammbaum reicht bis zum Propheten Mohammed zurück. Aber eines Tages sprach ein armenischer Freund mit Amin über seinen christlichen Glauben, schilderte ihm anschaulich, was es mit Jesus auf sich gehabt habe. Dies bewog Amin, Christ zu werden. Das hatte zur Folge, dass er und seine schwangere Frau bedroht wurden.

Sie beschlossen, den Iran zu verlassen und in Europa Asyl zu suchen. Amin zahlte einem Schlepper aus der Türkei 30.000 Euro für zwei gefälschte Pässe. Ursprünglich wollte das junge Ehepaar damit nach Großbritannien. Aber die beiden blieben am Flughafen Köln/Bonn hängen, weil der türkische Mittelsmann unangekündigt mit den Pässen verschwand. Amin stellte sich der Polizei, und die Behörden schickten ihn als Asylbewerber nach Leipzig (Sachsen).


Vom Vorteil einer großen Liturgie

Als er dort Landsleute fragte, an welche christliche Gemeinde er sich wenden könne, nannten sie ihm sofort die St.-Trinitatisgemeinde. „Inzwischen haben wir hier so etwas wie Heimat gefunden“, sagt er. Freilich könnte dies eine Heimat auf Zeit sein. Denn es ist ungewiss, ob das Ehepaar in Leipzig bleibt. Im Juni wird seine Tochter zur Welt kommen, und Amin hofft auf eine Aufenthaltsgenehmigung, die ihm mehr Bewegungsfreiheit gewähren wird. „Viele bleiben nicht in Sachsen, sondern gehen dorthin, wo sie Verwandte haben – also zumeist in die alten Bundesländer, wohin Iraner schon vor der Wiedervereinigung emigrierten“, erläutert Hugo Gevers. „Die Erfahrung zeigt jedoch, dass – egal, wo in Deutschland sie sich niederlassen – sie auch dort Anschluss an eine Gemeinde suchen werden.“

Und so kommt es, dass in den vergangenen Jahren einige lutherische Freikirchen- Gemeinden aufgrund persischer Konvertiten leicht gewachsen sind, etwa in Hamburg, Düsseldorf, Dresden und vor allem in Berlin. Warum sind gerade diese Gemeinden so attraktiv für Perser? „Ein Grund ist sicherlich, dass wir – anders als viele landeskirchliche Pfarrer – nur eine Gemeinde zu betreuen haben und uns so auch zeitlich intensiver um diese Menschen kümmern können“, versucht Missionar Gevers zu erklären.


Wir stehen hier am Anfang eines Aufbruchs …

Einen weiteren Grund sieht Pastor Martens von der Berliner St.-Mariengemeinde aber in der hochliturgischen Form der Gottesdienste: „Ein Gottesdienst, der alle Sinne anspricht, ist gerade für Menschen, die des Deutschen vielleicht noch nicht so mächtig sind, einfach attraktiver als ein nüchterner Wortgottesdienst.“ Er muss es wissen. Die Mitgliederzahl seiner Gemeinde hat sich seit 1992, als er sie übernahm, von 200 auf jetzt 900 fast verfünffacht. In den 90er Jahren hatten mehrheitlich junge Aussiedlerfamilien aus der ehemaligen Sowjetunion dieses Wachstum bewirkt, seit letztem Jahr aber verstärkt Perser. „Wir stehen hier am Anfang eines Aufbruchs, den ich mir so nicht hätte vorstellen können“, bekennt Martens. „Es ist kaum zu glauben, wie missionarisch aktiv die Perser hier vor Ort sind: Wer selber Christ geworden ist, fängt sofort an, zu missionieren und den Nächsten davon zu berichten, wie der Christus der Bibel sein Leben verändert hat.“ Inzwischen kämen fast jede Woche neue Männer und Frauen hinzu.

Martens hält das Argument, dass einige sich nur taufen ließen, um ihre Chancen auf ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu verbessern, nicht für stichhaltig. Die Perser, denen er Taufunterricht gegeben und die er getauft habe, seien „mit großem Ernst“ Christen. „Außerdem stellen die deutschen Behörden bei ihren Entscheidungen über das Bleiberecht von Asylanten die Ernsthaftigkeit ihres christlichen Glaubens auch dann, wenn sie getauft sind, zunehmend grundsätzlich infrage und unterziehen sie vor Gericht ausführlichen Glaubensverhören“, erläutert der Geistliche, der Gemeindeglieder oft auch bei Behördengängen begleitet. „Die allermeisten entscheiden sich für die Taufe, weil sie sich damit vor Gott und der Welt zu Jesus Christus bekennen und zu ihm gehören möchten.“

Als die Gläubigen in jener Osternacht in Berlin-Zehlendorf aus ihrer Kirche kommen, gratulieren viele Gemeindeglieder den Täuflingen – auch Hamid. Aber er möchte nicht länger so heißen, sondern Theodor („Geschenk Gottes“). „Viele persische Täuflinge wünschen sich, mit der Taufe auch einen neuen christlichen, meist biblischen Namen zu bekommen, weil sie nun in der Taufe neue Menschen geworden sind“, erklärt Pastor Martens. Eigentlich wollte Hamid gern Lukas heißen, aber dieser Name war schon vergeben. „Wenn wir weiter einen solchen Zulauf von Taufbewerbern haben, müssen wir bald an die biblischen Geschlechtsregister“, sagt Martens schmunzelnd. Die ersten Anmeldungen für den nächsten Taufunterricht liegen bereits vor.

Anmerkung unserer Redaktion:

Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe [Johannes]

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  1. Emil
    Emil11-06-2012

    “Schon die drei Weisen waren Perser”
    welche 3 Weisen bitte?
    In der Bibel wird nirgens von 3 gesprochen!
    Und ob es Perser waren ist nicht sicher!

  2. Redaktion
    Redaktion11-06-2012

    Die “Heiligen drei Könige” waren die Weisen aus dem Morgenland, von denen das Matthäusevangelium berichtet: “Und sahen das Kindlein, warfen sich nieder, huldigten ihm, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe” (Matthäusevangelium 2, 11).

    An diese Textstellen schlossen sich schon früh Ausdeutungen an; die Zahl der Weisen war zunächst noch nicht auf drei festgelegt. Der Ausdruck “Könige” wurde dann im 3. Jahrhundert von Tertullian und anderen Kirchenschriftstellern gebraucht. Ihre heutigen Namen tauchten erstmals im 6. Jahrhundert auf und wurden im 9. Jahrhundert volkstümlich. Als Sterndeuter, Philosophen und Zauberer sucht sie die Legende Aurea zu erklären. Zahlreiche Legenden und Kommentare erzählen das von Wundern erfüllte Leben der drei Weisen, ehe ihnen der Stern erschien, sie die Reise nach Jerusalem unternahmen, vor Herodes standen und, nach der Verehrung des Kindes und durch einen Engel im Traumgesicht gewarnt, einen anderen Rückweg in die Heimat einschlugen.

    Aus frühchristlichen Quellen stammt die Erzählung von ihrer Taufe durch den Apostel Thomas und von ihrer Bischofswürde, von einem gemeinsamen Weihnachtsfest im Jahr 54 und ihrem unmittelbar darauf folgenden Tod, vom Auffinden ihrer Gebeine und deren Überführung nach Konstantinopel durch Kaiserin Helena…

    http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=59579

  3. Volner Betsayyad
    Volner Betsayyad01-09-2013

    shalom
    suchen Sie iranische Männer und Frauen die einen Berufung von Yeshua haben. unterstutzen Sie ihnen, dann werden sie 1000, in kürze Zeit 1000,000 werden. dadurch wird schneller Nahosten entgiftet und gerettet.
    Gottes segen
    Volner Betsayyad
    Tel.: 01702903154

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