Newsübersicht bis zum 17.04.2012
Deutschland: Hamburger Demo wegen Pastor Youcef Nadarkhani
AKREF (Hamburg) Die Demonstration fand statt, berichtete uns Pastor M.C.Wolff, Gemeindeleiter aus der Christengemeinde Elim und Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Orts-Allianz von Hamburg gegenüber AKREF Mitarbeitern.
Insgesamt etwa 500 Menschen waren dem Ruf gefolgt und machten sich bei nass-kaltem April-Wetter auf, um dem zum Tode verurteilten iranischen Pastor Youcef Nadarkhani (34) ihre Anteilnahme und Sympathie zu bekunden sowie seine Freilassung zu bewirken. Der Sonnabend vor Ostern war für die Kundgebung geplant. Es herrschte gute Stimmung und es wurden passende Beiträge geliefert. Es wurde für den im Gefängnis sitzenden christlichen Hauskirchenleiter Pastor Nadarkhani demonstriert. Über seinem Haupt schwebt immer noch das Todesurteil wegen angeblicher Blasphemie. Die Hamburger haben schon seit Monaten durch Demonstrationen, Mahnwachen und Lichterketten auf seinen Fall aufmerksam gemacht. Oft war auch das iranische Konsulat in der August-Bebel-Allee Treffpunkt der Mahnwachen.
Am Sonnabend vor Ostern ging der Protestzug vom Hamburger Hauptbahnhof bis zum Rathausmarkt, wo eine Bühne bereit stand. Politiker wie Jürgen Klimke von der CDU; Politiker von der FDP und SPD; Vertreter der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM); der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg (ACKH), der Baptist Dietmar Lütz; Ulli Harraß vom NDR um nur einige zu nennen, waren mit dabei, so berichtet Pastor M.C.Wolff weiter. Grußbotschaften wurden vom Bundespräsidenten Joachim Gauck und dem Generalsekretär der CDU Deutschlands, Bundestagsabgeodneten Hermann Gröhe verlesen. Immer wieder wurde bekundet, dass der unschuldig zum Tod verurteilte Geistliche nicht vergessen ist. „Obwohl man sich noch mehr Beteiligung gewünscht hätte“, sagte der Hamburger Elim- Pastor, ist die Kundgebung insgesamt ein Erfolg gewesen. So ist nur zu hoffen, dass Pastor Nadarkhani endlich frei kommt!
Deutschland: Koran-Lieferung gestoppt
Nach der breiten Kritik an einer Koran-Verteilaktion radikaler Muslime hat die zuständige Druckerei die Auslieferung der Bücher gestoppt. Das berichtet die Zeitung “Die Welt”.
Unterdessen sind zudem Hetzvideos gegen kritische Journalisten aufgetaucht. Die Ulmer Druckerei “Ebner & Spiegel” gab bekannt: “Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben.” Das sagte ein Sprecher des deutschen Mutterunternehmens CPI der Zeitung “Die Welt”. Seit Oktober 2011 hat die Druckerei im Auftrag des salafitischen Vereins “Die wahre Religion” mehr als 300.000 Korane ausgeliefert. Das Mutter-Unternehmen habe erst aus den Medien von der Aktion “Lies!” erfahren, sagte der Sprecher. “Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist”, hieß es weiter. Das Unternehmen habe sich auf der sicheren Seite gefühlt, da es nicht gewusst habe, für welche Zwecke die Bücher bestellt worden waren.
“Affen, Schweine, verlogene Berichte”
Salafiten in Deutschland wollen kostenlos 25 Millionen Koran-Exemplare verteilen. Am Osterwochenende waren sie mit Infoständen in zahlreichen Städten präsent, und auch am kommenden Wochenende sind Medienberichten zufolge Einsätze geplant. Wie Initiator Abou Nagi in einem Internetvideo erklärt, finanziert sich das Projekt durch den Verkauf weiterer Koran-Ausgaben. Das Prinzip dahinter: Wer einen Koran kauft, macht damit die Weitergabe eines kostenlosen Exemplars möglich. Politiker verschiedener Parteien haben ihre Sorge über das Missionsprojekt der Islamisten geäußert. “Die Welt” hat nun auch über eine Hasskampagne gegen kritische Journalisten berichtet. Mitarbeiter der “Frankfurter Rundschau” und des “Tagesspiegels” in Berlin sollen in einem vierminütigen Video auf “YouTube” namentlich genannt und offen bedroht worden sein, weil sie sich zu der Verteilaktion unter dem Titel “Lies!” geäußert hatten.
“Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafiten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben”, zitiert die “Welt” aus dem Video. Anschließend würden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. “Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer”, heiße es weiter. Der Macher des Stücks, der unter dem Pseudonym “Sabri” auftrete, habe für Abou Nagi wiederholt als Kameramann gearbeitet, schreibt die “Welt”. Das Video wurde am Karfreitag, einen Tag vor der großen Verteilaktion in mehreren Städten, ins Netz gestellt, ist mittlerweile aber wieder gelöscht worden. Die Sicherheitsbehörden sind dennoch alarmiert. Die beiden Journalisten würden inzwischen betreut, heißt es. Es sei zu befürchten, dass Islamisten sich aufgerufen fühlen, den Drohungen Taten folgen zu lassen.
“Verbot nicht mit dem Rechtsstaat vereinbar”
Auch am Donnerstag meldeten sich erneut Stimmen aus Politik und Gesellschaft zur Aktion “Lies!” und zum Vorschlag eines Verbots der Koran-Verteilung zu Wort. Die FDP-Innenexpertin Gisela Piltz erklärte, es gebe keine gesetzliche Grundlage für ein Verbot. Die “Neue Osnabrücker Zeitung” zitiert sie mit den Worten: “Solange bei der konkreten Verteilung in Fußgängerzonen oder anderswo keine Gesetze verletzt werden, ist ein Verbot nicht mit dem Rechtsstaat vereinbar.” Die Verfassung schütze das Werben für den eigenen Glauben, solange dieser nicht die Verfassung ablehne.
Piltz forderte mehr Aufklärung darüber, welche Botschaft friedlicher Glaubensausübung der Koran für die weit überwiegende Mehrheit der Muslime enthalte. “Die schwarzen Schafe des radikalen Salafismus dürfen nicht mit dem Islam verwechselt werden”, sagte sie. Grünen-Parteichef Cem Özdemir sagte der Zeitung “Die Welt”: “Ich habe mit allen religiösen Gruppen ein Problem, die ihr Weltbild über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellen. Das gilt auch für jene Salafiten, die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer Ideologie als Stichwortgeber für den islamistischen Terrorismus agieren.” Die Koran-Verteilung sei eine Werbestrategie von Radikalen, sagte der Grünen-Chef. “Es ist offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafiten nicht durchgehen lassen.”
Die übergroße Mehrheit der Muslime habe aber mit islamischem Fundamentalismus nichts am Hut. Unions-Fraktionschef Volker Kauder erklärte der “Deutschen Presse-Agentur” (dpa): “Ich verurteile die Aktion scharf. Der Koran wird hier für extremistische Umtriebe missbraucht.” Weiter sagte der CDU-Politiker: “Zurecht distanzieren sich muslimische Verbände in Deutschland von diesem Missbrauch der Religionsfreiheit. Im Übrigen würde mich dringend interessieren, woher das Geld für diese Aktion stammt.”
Mali: Christen im Norden Malis in Gefahr
Bamako (Fidesdienst) – ,,Christen fühlen sich gefährdet, sie sind verängstigt und verstecken sich. In Gao wurden bereits eine Kirche und verschiedene andere kirchliche Einrichtungen zerstört. Auch verschiedene Bars und Hotels in Privatbesitz wurden verwüstet”, so der Sprecher der Bischofskonferenz von Mali, Pfarrer Edmond Dembele, zum Fidesdienst. Die humanitäre Situation spitzt sich zu und es wird eine beginnende Lebensmittelknappheit spürbar.,,Die islamistischen Bewegungen scheinen auf militärischer Ebene wichtiger geworden zu sein als die MNLA Unabhängigkeitsbewegung für den Azawad). Die Islamisten kontrollieren bereits Timbuktu und Kidal während sie sich in Gao die Kontrolle mit den Mitglieder der MNLA teilen”, so Pfarrer Dembele weiter.
Unter den islamistischen Bewegungen, die im Norden Malis Kämpfen befindet sich auch die ,,Ansar la Din”. ,,Eine weitere Bewegung mit demselben Namen ist im Süden Malis aktiv. Es handelt sich um eine sehr offene und tolerante Vereinigung, deren Vorsitzender im Fernsehen eine Verlautbarung verlas, in der er betont, dass seine Organisation nichts mit der gleichnamigen Bewegung zu tun hat, die im Norden kämpft. Im Unterschied zu den Milizionären sei seine Vereinigung gegen die Entführung der Sharia in Mali, da Mali ein säkularer Staat ist und bleiben soll’”, so Dembele weiter.Unterdessen zeichnet sich die Gefahr ab, dass die Unabhängigkeitskämpfer und die Islamisten gegeneinander um die Kontrolle über die besetzten Gebiete im Norden kämpfen. Wie Pfarrer Dembele mitteilt ,,verfolgen die beiden Rebellenbewegungen, die im Norden kämpfen nicht dieselben Ziele. Die MNLA kämpft für die Unabhängigkeit einer Region, während Ansar al Din die Sharia im ganzen Land einführen will.
Sie haben gemeinsam gegen die regulären Streitkräfte gekämpft, doch nun haben sie keinen gemeinsamen Feind mehr und es wird befürchtet, dass die Unabhängigkeitskämpfer und die Islamisten nun gegeneinander kämpfen”.In der Hauptstadt Bamako wurde unterdessen der Präsident des Parlaments, Dioncounda Traoré, als ,,Interims”-Präsident in sein Amt eingesetzt. Auf der Grundlage von Vereinbarungen zwischen den Putschisten, die die Macht am 22. März übernahmen, und der Union der westafrikanischen Staaten CEDEAO, die den Staatsstreich verurteilte, wird Traoré das Land während der kommenden 40 Tage leiten, bis neue Organe geschaffen werden, die die Übergansphase während der Vorbereitung von Neuwahlen fortsetzen werden. Dabei soll auch versucht werden, die Kontrolle über den Norden des Landes zurück zu gewinnen. (LM) (Fidesdienst, 12/04/2012)
Mali: Timbuktu unter der Scharia
“Mali wird zu einem afrikanischen Afghanistan.” Schreibt die Frankfurter Allgemeinde. Und weiter heißt es: “Seit einigen Tagen kontrollieren radikale Islamisten weite Teile des Nordens, darunter die Städte Kidal, Gao und Timbuktu. Diese Islamistengruppe, die sich „Ansar al Din“ (Verteidiger des Islams) nennt, hat in Timbuktu, das zum Weltkulturerbe gehört, die Scharia eingeführt und die schwarze Fahne des Dschihad gehisst.”
Ganzer Artikel unter: http://www.faz.net/aktuell/al-qaida-in-mali-in-timbuktu-weht-die-schwarze-fahne- 11710837.html
Pakistan: Eine der beiden Geiseln konnte fliehen
Mitarbeiter eines christlichen Krankenhaus in Karachi entführt Karachi (Fidesdienst)
Der vor zwei Monaten in Karachi verschleppte pakistanische Christ Symond Andre ist frei. Der Mann wurde Ende Februar zusammen mit einem Kollegen, beide Mitarbeiter eines von einer koreanischen Organisation geführten christlichen Krankenhauses in Karachi, von Mitgliedern einer radikalislamischen Gruppe entführt. Wie Beobachter aus Pakistan dem Fidesdienst mitteilen, soll Andre nun die Flucht gelungen sein, während er zusammen mit der anderen Geisel von der Hauptstadt der Provinz Sindh an einen anderen Ort gebracht werden sollte. Die örtliche Polizei hofft mit Hilfe der nun zur Verfügung stehenden Informationen auch bald die Freilassung der anderen Geisel veranlassen zu können.
Beobachter aus Kreisen der Armee erklären gegenüber dem Fidesdienst: ,,Der Hauptgrund für Entführungen ist die Erpressung von Lösegeld: diese Entführungen dienen terroristischen Gruppen zur Finanzierung ihrer Aktivitäten”. Opfer solcher Entführungen werden vor allem Ausländer, Geschäftsleute und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen oder religiösen Gruppen aus Amerika, Europa und Australien, weil die Terroristen annehmen, dass die westlichen Regierungen zur Zahlung von Lösgeld bereit sind.
Doch auch pakistanische Christen sind, wie im Entführungsfall in Karachi, Zielscheibe der Entführer, da diese auf den Einsatz der christlichen Kirchen für deren Freilassung hoffen. Zu den Opfern der Entführungen gehören auch Mitarbeiter humanitärer Organisationen, wie im Fall der beiden europäischen Vertreter der ,,Deutschen Welthungerhilfe”, die im Januar dieses Jahres in Multan verschleppt wurden. Die Mitarbeiter des Hilfswerks sollen sich derzeit in den Händen talibanischer Gruppen in Pakistan befinden. Wie Beobachter aus Regierungskreisen im Pakistan dem Fidesdienst mitteilen, schien vor etwa einem Monat ihre Freilassung ,,kurz bevorzustehen”, wobei es dann die erhoffte Wende doch nicht gegeben habe.
Die Regierung in Pakistan betont immer wieder, dass sie sich für die Bekämpfung von Entführungen einsetzt, doch derzeit befinden sich immer noch mehrere Mitarbeiter humanitärer Einrichtungen in den Händen von Entführern: darunter auch ein kenianischer Staatsbürger, der in Sindh entführt wurde, und ein englischer Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der in Quetta verschleppt wurde. Die Taliban, so der Beobachter zum Fidesdienst, ,,befürchten, dass die Nichtregierungsorganisationen auf die Bevölkerung Einfluss nehmen könnten. Damit ihre Macht insbesondere unter den vielen Armen und Ausgegrenzten nicht gefährdet wird, versuchen sie diese Organisationen einzuschüchtern und zu entmutigen”. (PA) (Fidesdienst, 12/04/2012)
Pakistan: Shamim Bibi weiter im Gefängnis
Junge Mutter wegen Blasphemie angeklagt (Open Doors) – Shamim Bibi aus Pakistan ist weiter im Gefängnis. Die 26-jährige Christin und Mutter eines sechs Monate alten Säuglings wurde Ende Februar verhaftet. Bibi stammt aus einem Vorort von Khichiwala im Bezirk Bahawalpur (Provinz Punjab). Ihre muslimischen Nachbarn hatten sie wegen Beleidigung des Propheten Mohammed angezeigt. Bei einer Verurteilung nach Abschnitt 295-C des Strafrechts (Blasphemiegesetz) droht Shamim Bibi eine lebenslange Gefängnisstrafe oder im schlimmsten Fall die Todesstrafe.
Formfehler und Bürokratie
Ihrem Anwalt Mahboob A. Khan zufolge ist ihre derzeitige Inhaftierung schon allein aus formellen Gründen unrechtmäßig. Gemäß der Strafprozessordnung muss die Anklageschrift innerhalb von 14 Tagen vorgelegt werden. Dies hätten die Beamten versäumt. Doch die Polizei hält dagegen, man habe die Anklageschrift rechtzeitig an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, doch von dort sei noch keine Weisung gekommen. “Die gerichtlichen Abläufe sind schrecklich langsam – und bei derart heiklen Angelegenheiten noch langsamer”, sagte Khan. “Ich hoffe, dass der Richter die Schwächen in diesem Fall erkennt. Wenn er nicht den Mut aufbringt, den Fall abzuweisen, sollte er Shamim Bibi zumindest auf Kaution entlassen.” Auf den Kautionsantrag des Anwaltes vom 17. März hat das Gericht bis jetzt nicht reagiert.
Gottvertrauen im Gefängnis
In einem Telefonat mit Compass Direct sagte Shamim Bibis Ehemann Bashir Masih, seine Frau halte an ihrem Glauben an Jesus fest und hoffe, dass Gott sie bald rette. Die Anschuldigungen gegen sie seien völlig unbegründet. Tatsächlich hat laut Polizeibericht einer der beiden Ohrenzeugen bestritten, irgendetwas gehört zu haben, was die Anklage wegen Blasphemie untermauern würde. Zudem wurde Bibi vier Tage vor ihrer Festnahme von einigen Verwandten massiv bedrängt, zum Islam überzutreten. Die Angehörigen waren kurz zuvor selbst konvertiert. Die Nachricht von der Verhaftung der Christin verbreitete sich schnell in der Ortschaft. Zahlreiche Bewohner belagerten ihr Haus und forderten lautstark eine “harte Bestrafung der Ungläubigen”. Immer wieder müssen in Pakistan Christen ins Gefängnis, weil sie angeblich den Islam beleidigt haben. Wie das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors beobachtet, löst nicht selten ein Streit oder die Weigerung eines Christen, zum Islam überzutreten, eine Blasphemieanklage aus. Ein faires Gerichtsverfahren können Christen in der Regel nicht erwarten.
Zudem lösen derartige Fälle in der Gesellschaft und bei Islamisten scharfe Reaktionen gegen die christliche Gemeinschaft aus. Dies setzt Richter unter Druck, so dass beschuldigte Christen nur geringe Aussichten auf ein faires Verfahren oder gar einen baldigen Freispruch haben. Ohnehin gelten Christen in Pakistan nur als Bürger zweiter Klasse und werden regelmäßig diskriminiert.
Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert das islamische Land auf Platz 10.
Bitte stehen Sie Shamim Bibi und ihrer Familie bei. Beten Sie für Shamim Bibi, dass sie nicht verurteilt wird und schnellstmöglich wieder zu ihrer Familie zurückkehren kann. Sie muss ihr Baby versorgen.
Beten Sie auch für ihren Ehemann und ihre christlichen Verwandten. Spitzt sich die Lage zu, kann sich der Zorn auch gegen ihre Familie richten.
Beten Sie um Weisheit und Bewahrung für Bibis Anwalt Mahboob A. Khan.
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