NRW geht vor Salafisten auf die Knie
Bevor wir mit dem eigentlichen Artikel beginnen, eine kurze Anmerkung. Der eine und andere mag sich darüber wundern, warum wir hier so viel über die Salafisten und Pro-NRW schreiben. Wir haben in vielen Artikeln immer wieder geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir in Deutschland ein Grundgesetz haben, das die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. schützt und wie wichtig es für uns ist, dass diese Gesetze und Werte geschützt und verteidigt werde, von uns allen. Wenn wir zulassen, dass eine kleine Gruppe dieses Gesetze missachtet und diese Missachtung auch noch mit Gewalt durchgesetzt wird und dadurch der Staat von Extremisten in die Knie gezwungen wird, ist dieses Land definitiv auf dem falschen Weg.
Salafisten greifen Polizisten mit Messern an

Bei der letzten Demonstration der rechtsgerichteten Partei Pro-NRW in Bonn ist es, wie schon in Solingen, zu massiven Übergriffen seitens der Salafiste auf die Polizei gekommen. Die Polizisten schützen dabei das Recht der Rechtspopulisten auf Versammlungsfreiheit. Die Situation eskalierte, wie ebenfalls schon in Solingen, als Islam-Karikaturen hochgehalten wurden. Das nutzen die Islamisten als Startschuss und griffen die Polizisten an. Mit Stangen, Holzlatten und Messern. Bei den Übergriffen wurden zwei Polizisten schwer und weitere 27 Polizisten leicht verletzt. In den Videos von der Demo, die über YouTube verbreitet werden, ist das ganze Geschehen gut zu sehen, auch wenn man beim Betrachten meint, nicht in Deutschland sondern in Afghanistan zu sein!
Sehr schlimm ist es, dass die Polizisten, die in diesem Fall vor Ort waren um die Demonstrationsfreiheit zu schützen, mit Messern angegriffen wurden. Wichtig ist dabei, dass man versteht, dass die Polizei eigentlich vor Ort ist, um unsere Grundrechte und deren Umsetzung zu schützen und nicht um die Nazis zu beschützen. Ich kann mich in den letzten Jahren an keine Demonstration erinnern, bei der so etwas vorgekommen ist. Weder von Links, noch von Rechts. Es ist furchtbar und es zeigt, wie radikal und menschenverachtend die Islamisten agieren. Gott sei Dank schwebt keiner der beiden Polizisten/innen in Lebensgefahr und glücklicherweise konnten die Täter festgenommen werden. Einer der Verhafteten ist ein vorbestrafter türkischstämmiger junger Mann aus Hessen. „Es war ihm egal, was er trifft und wen er trifft. Hauptsache, er trifft eine Person in Uniform.“ Klaus Kapellner, Hundertschaftführer, über den Messerstecher
So, und jetzt kommen wir zu der Verlogenheit der Mainstream-Medien, die über diese Ausschreitungen berichtet haben. Durch die Bank weg habe alle dasselbe berichtet “Verletzte und Ausschreitungen bei einer Demonstration in Bonn zwischen rechten und Salafisten”. So, oder so ähnlich lauteten die ersten Headlines gestern. Doch das ist eine glatte Lüge, denn die Rechten haben sich an den Gewalttaten in keiner Weise beteiligt. Wie hätten die das auch tun sollen. Es standen in Bonn 30 rechte ungefähr 500 bis 600 Muslimen gegenüber!
Aber, das ist noch nicht alles, die Presse schreibt, dass der Grund für diese Ausschreitungen das Zeigen der Islam-Karikaturen sei, und dass diese Provokation der Auslöser gewesen sei. Es ist schon interessant, dass sich ausgerechnet die, die am meisten von der Pressefreiheit in Deutschland profitieren, also die Journalisten, sich mit ihren Worten gegen eben diese wenden. Pressefreiheit, Redefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. sind Werte, die gerade für unser Land immens wichtig sind. Wir schreiben immer wieder, dass es nicht darauf ankommt wer was sagt, sondern dass er es darf, wenn er es will. Die Presse sollte dabei eigentlich eine neutrale Rolle spielen, tut sie aber nicht.
Ganz vorne bei der verlogenen Berichterstattung ist dabei die WAZ mit ihrem Portal “Der Westen”. Denn die schiebt die Schuld dabei den Akteuren von Pro-NRW zu, denn schließlich hätten diese die Muslime provoziert. Sie schlägt sich damit auf die Seite der Salafisten und spielt deren Spiel der Opferrolle mit. Am Ende klingt das dann so, dass man über den Islam nur Gutes sagen darf und wer das nicht tut, ist ein Extremist, ein Störer.
In Deutschlands bekanntesten und größten Forum für Polizisten steht Folgendes zum Verhalten der Salafisten und Pro-NRW:
Polizeilich kann es nicht die Lösung sein, das Recht dem Unrecht weichen zu lassen. Pro NRW und Salafisten auf eine Stufe zu stellen, ist an Dummheit kaum zu überbieten. Wie viele Leute haben denn Pro NRW Anhänger in den letzten Jahren angegriffen?[...] Hier stehen 30-40 alte Leute, gegen hunderte Islamisten. Dazwischen steht die Polizei gut geschützt und wird trotzdem angegriffen.
Was wird denn wohl in Zukunft in der BRD geschehen, wenn ein ungeschützter unbewaffneter Mann oder Frau durch die Gegend läuft und sich nicht islamkonform verhält, oder sich gar im Suff einen Spaß zu Lasten des Propheten erlaubt? Gegen diese Situation ist die Demolage ein Luxus, weil wir als Polizisten uns wehren können und nicht alleine sind! Ist es also das richtige Zeichen polizeilich und politisch unsere Grundrechte einem gewaltbereiten Mob zu opfern? Wo soll das Enden?
Es ist ein Polizist, der das Schreibt, kein Journalist, und er sieht die Lage hier in Deutschland genau richtig. Aber es nutzt nichts, denn das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land angewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. Und das ist der eigentliche Skandal, dass NRW auf die Knie geht vor den Salafisten. Nein, es sind nicht die Rechten, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben, es sind die Salafisten, die es mit brutalster Gewalt erreicht haben, dass die Demonstrationsfreiheit eingeschränkt wird.
Dieses ständige Zurückweichen gefährdet unsere Freiheit.
Wenn die Islamisten einmal mit Gewalttätigkeiten durchkommen, werden sie das immer wieder versuchen, so viel ist sicher. Und wir [V.D.] müssen uns langsam mal fragen, ob dieses Land noch das richtige für uns ist? Wenn wir schon solche Wege gehen müssen, wird irgendwann auch der Tag kommen, an dem wir Christen von genau diesen Menschen angegriffen werden, allein aus dem Grund weil wir sind, was wir sind, nämlich Christen!
Nun, wir werden sehen, wohin unser Kompass in den nächsten Jahren zeigen wird und wie es weitergeht in diesem Land. Auch wichtig für etwaige Entscheidungen ist der Ausgang der Bundestagswahlen 2013. Sollte die SPD an die Macht kommen, wäre hier Schluss, und das meinen wir ganz ernst. Denn wir können und müssen unser Christsein trennen, auf der einen Seite steht der Glaube, auf der anderen die Politik. Und es sind grüne und rote Politiker, die die [Mit]Schuld daran tragen, dass die Sicherheitslage in vielen Städten wie Duisburg, Berlin, Köln usw. desolat ist. Und das, obwohl Politiker die Pflicht haben, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden.
Es gibt in dieser Zeit, in der wir jetzt leben, kaum noch Dinge oder Menschen, auf die man sich verlassen kann, ständig wird man enttäuscht. Darum ist es fast schon egal, wo wir wirken und wen wir mit unseren Artikeln ansprechen. Und die Zeit, die uns noch zur Verfügung steht, wird zeigen welchen Weg wir gehen werden und welchen Weg dieses Land gehen wird. Sollte der Weg der freiheitlichen Demokratie von fremden Kräften unterbrochen werden, werden auch wir den Weg verlassen. Denn gewarnt haben wir schließlich genug! Und ihr müsst selber entscheiden ob ihr weiter nur tatenlos herum sitzt oder ob ihr euch endlich Eure Stimme erhebt, bevor es zu spät ist!
Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Apostelgeschichte 18,9
Links:
http://www.augsburger-allgemeine.de/..
http://www.solinger-bote.de/…salafisten-moritz-fordert-mahnwache/
http://www.blu-news.org/2012/05/07/im-namen-aller-kuffar/
Zusatz: Gerade eben kommt die Nachricht rein, dass das Verbot vom Verwaltungsgerichtes Minden wieder aufgehoben wurde. D.h., dass die Rechten die Karikaturen weiterhin zeigen dürfen. Allerdings, allein der Versuch von Herrn Jäger ein Verbot durchzusetzen, zeigt, in welche Richtung der SPD-Minister denkt! Es kann nicht sein, dass das, was wir bei anderen Staaten bemängeln, [Nordkorea, China, Ukraine, Russland, Türkei usw.] hier Gang und gäbe wird.
Mohammed-Karikaturen: Interview mit Flemming Rose. Der damalige Feuilletonchef der konservativen dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten, Flemming Rose, erhielt nach der Erstveröffentlichung der Karikaturen Morddrohungen und lebt seit fünf Jahren von Leibwächtern umgeben. ARTE Journal hat mit ihm gesprochen.
Foto: Presse
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Da muss man mal genau zuhören:
Der Jäger will also das Demonstrieren überall dort einschränken, wo gewaltbereite Gegendemonstranten ihren Hass freien Lauf lassen? Er ist einmal gescheitert, ein zweites mal, wie oft will er es noch versuchen, bevor er kapiert das die Gesetzte hier für gleich sind!?
“Die Angst, die Ängste – sie sind es, die mit ihrer fortwährenden Präsenz in den Individuen wie in der Gesamtgesellschaft unsere Fähigkeit, Verantwortung zu tragen, minimieren. Deshalb ist es so wichtig, MUT zu gewinnen, Mut zu trainieren und das Wissen darum, dass wir ohne Mut Sklaven unserer Ängste, also Getriebene werden, zu mehren (…)
Sehr geehrter Herr Westergaard, heute sind Sie es, der uns ermutigt zu eigenem Mut, für MUT zeichnet die Jury heute aus. Aber es ist wie immer, wenn Preise vergeben werden: Wir loben und preisen das, wovon wir zu wenig haben. So verbinden sich mit der Freude über ihren Besuch bei uns verschiedene, miteinander verbundene Elemente: Anerkennung für Sie als Person, für ihren Mut, Ihrer Liebe zu Freiheit, die sich ausdrückt in Ihrem Einsatz für Meinungs- und Medienfreiheit. So danken wir Ihnen und gratulieren wir Ihnen von Herzen”
Das sagte Joachim Gauck im September 2010, als der M100-Medienpreis an Kurt Westergaard vergeben wurde.